Spielberichte 10/11

Die River Rats sind Vizemeister !

 

Knapp dran und doch weit vorbei. Den River Rats fehlte zum ersten Meistertitel ihrer Geschichte zwar nur 1 Sieg, im alles entscheidenden Spiel 3 der Serie gegen die Lawine Linz waren die Rats aber weit weg von einer meisterlichen Leistung. Die finalerfahrene Lawine zeigte ihre Routine, die beiden Topscorer der Liga Peter "Femto" Nagelstrasser und Michael "Pello" Pellosch sorgten schon im ersten Drittel für eine 2:0 Führung. Im 2. Drittel Legte Martin Barani sogar das 3:0 nach und brach damit wohl endgültig den Kampfgeist der Ratten. In diesem Spiel lief wenig bis nichts zusammen, wenn ein Angriff doch mal bis in die Gefahrenzone kam hielt der Lawine Goalie souverän. Der Anschlusstreffer im 3. Drittel von Peter "Stoni" Steineder war nur noch Ergebniskorrektur, auch das empty net brachte nichts mehr ein. Ein sportlich unwürdiger Saisonabschluss für eine ansonsten sehr gute Saison der River Rats.

 

Dennoch überwiegen nach der Saison die positiven Eindrücke, zum ersten Mal überhaupt erreichten die Rats das Finale der AHL. Mit Michael Samhaber und Jürgen Brunngraber wurden 2 Rookies ins Team integriert die schon in ihrer ersten Saison starke Leistungen zeigten und Hoffnung für die Zukunft machen. Ein Trostpflaster gab es nach der Final-Niederlage auch noch für Goalie David Fuchs, der in seiner ersten vollen AHL-Saison mit einem Gegentorschnitt von 1,5 pro Spiel und 4 Shutouts als bester Goalie der Liga ausgezeichnet wurde.

 

Im Oktober startet bereits die neue Eis-Saison, das Saisonziel ist klar: Den Finaleinzug wiederholen und dann das Vize vorm Meister vernichten.

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Lawine Linz gleicht aus

 

In der Best-of-3 Serie um den Meistertitel der AHL OÖ ist seit Spiel 2 der Finalserie alles wieder offen. Der regierende Meister gewann am vergangenen Faschingsdienstag (die River Rats traten alle mit Schnurrbärten an, teilweise echt, großteils von Captain Hannes kunstvoll aufgemalt) das zweite Finalspiel mit 2:1 und stellte damit in der Serie auf 1:1 nach Siegen. Am kommenden Dienstag, den 15.03.2011, steigt damit der Showdown in Spiel 3, in dem entschieden wird ob die Lawine endgültig den Titel "Rekordmeister" für sich beansprucht, oder ob sich doch die River Rats zum ersten Mal Meister nennen dürfen. Ein kurzer Rückblick zu Spiel 2:

 

Leider müssen wir schon wieder, wie im Halbfinale, vor dem eigentlichen Spielbericht Genesungswünsche ausschicken: Diesmal hat es Lawine-Verteidiger und Liga-Mitorganisator Bernhard "Wöhrli" Wöhrleitner erwischt. Nach einem Zweikampf krachte er unglücklich gegen die Bande, konnte nach kurzer Zeit aber mit Hilfe eines Mitspielers das Eis verlassen. Umso schockierender dann die anschließende Diagnose im Krankenhaus. Wadenbein gebrochen, Syndesmoseband gerissen, kurz: eine Kopie der Veletzung von Herbie Gaal. Wir wünschen auch Wöhrli auf diesem Wege gute Besserung und hoffen, dass das jetzt endgültig die letzte Verletzung dieser Saison war.

 

Die Rats traten diesmal ohne Michi "Obstkörberl" Samhaber an, waren ansonsten aber sehr gut aufgestellt, die Lawine musste auf den gesperrten Abwehr-Routinier Thomas "Albino" Leitner verzichten, reaktivierten dafür aber die verletzten Verteidiger Didi Nowak und Alexander Schiebel. In einem ausgeglichenen 1. Drittel ging es lange Zeit hin und her ohne dass eine der Mannschaften wirklich nennenswerte Chancen produzieren konnte. Die Führung der Lawine gegen Ende des Drittels fiel dann auch eher aus dem Nichts. Nach einem Zweikampf an der Bande im Verteidigungsdrittel der Rats gelangte die Scheibe irgendwie zum völlig freistehenden Martin Barani, dieser zögerte nicht lange, schlenzte sofort aus weiter Distanz Richtung Tor und traf genau. Der Schuss war nicht allzu scharf, prallte aber genau von der rechten Torstange ins Tor.

 

Auch im zweiten Drittel plätscherte da Spiel ähnlich dahin wie bisher, die Lawine beschränkte sich darauf aus jeder Distanz aufs Tor zu schießen, während die Rats selten eine Möglichkeit zum Abschluss vorfanden. Gegen Mitte des Drittels kamen sie dann aber etwas besser ins Spiel, setzten sich kurzfristig im Angriffsdrittel fest und nahmen Lawine Goalie Dominik Haudum, der in gewohnt souveräner Form agierte, unter Beschuss. Nach 32 Minuten wurden die Rats schließlich dafür belohnt. Dominik "Toblerone" Jochinger bewies Übersicht, fand im Slot den aufgerückten Verteidiger Jürgen "Jockey" Haidinger und dieser konnte den Lawine-Goalie durch ein Getümmel vor dem Tor bezwingen. Der Ausgleich zum 1:1 gab den River Rats etwas Auftrieb, dieser konnte aber in nichts zählbares umgemünzt werden, nach 2 Dritteln blieb es beim Unentschieden.

 

Im Schlussabschnitt hätten die Rats in Führung gehen müssen. Vor dem Tor fehlte aber entweder die Kaltschnäuzigkeit oder Goalie Haudum rettete spektakulär, wie gegen Peter "d'Artagnan" Müller, der das leere Tor vor sich sah und dann doch noch eine Fanghand traf. Der Meister machte es besser und verwertete zumindest eine seiner Chancen. Einer der zahlreichen Torschüsse von Peter "Femto" Nagelstrasser schien zunächst bei Rats Goalie Fuchs zu landen, fand aber irgendwie kullernd seinen Weg ins Tor. Das Game Winning Goal. Die Rats versuchten zwar noch alles, aber auch mit 6 Feldspielern gelang ihnen nichts nennenswertes mehr, die Lawine spielte die Zeit klug herunter und verteidigte die knappe Führung erfolgreich über 60 Minuten.

 

Fazit: Ein Spiel in dem beide Teams nicht ihre Bestleistung abrufen konnten, die Lawine zeigte sich insgesamt effektiver im Abschluss und war vielleicht etwas abgebrühter. Damit tritt nun ein was die Rats gerne verhindert hätten, ein Spiel 3 um alles oder nichts am kommenden Dienstag. Besonders bitter: Mit Patrick Königsecker und Nik Jochinger werden sie aller Voraussicht nach 2 wichtige Stützen vorgeben müssen. Es ist aber nach wie vor alles offen und alles möglich, auch das Spiel 3 beginnt mit 0:0. Wer sich dieses Jahr mit dem Meistertitel schmücken darf wird spätestens nach 65 Minuten und einem Penaltyschießen feststehen.

 

Einmal noch VOLLGAS Rats !

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Zittersieg für River Rats im ersten Finalspiel

 

rr -logo_100px.gifDie Sirene nach 60 gespielten Minuten war im gestrigen ersten Finalspiel der Best-of-3 Serie zwischen dem amtierendem Meister Lawine Linz und den River Rats für die Herausforderer eine Erlösung. In ihrem allerersten Finalspiel konnten die Rats gleich einen Sieg gegen den Titelfavoriten (letzte Niederlage am 19.12.2009; 19 Spiele in Serie ohne Niederlage) erkämpfen und führen damit in der Serie mit 1:0 an Siegen. Dieser erste Schritt in Richtung Titel war aber eine denkbar schwierige Geburt:

Beflügelt durch den erstmaligen Finaleinzug starteten die Ratten, die diesmal auf Schweiz-Urlauber Nik "the brain" Jochinger (Grüezi!) verzichten mussten, motiviert in die Partie und spielten sehenswertes Hockey. Man schaffte es in diesem 1. Drittel relativ gut die effektivste Offensive der Liga aus dem Spiel zu nehmen. Der gute Start erreichte seinen Höhepunkt in der frühen Führung, die Peter Müller nach einer schönen Kombination erzielte (auch wenn die Statistik unserem Haarmodel das Tor nicht gibt).

Auch zu Beginn des zweiten Drittels hatten die Rats mehr Spielanteile. Im Gegensatz zu den Halbfinalbegegnungen schaffte man es diesmal auch einige der Chancen in Tore umzumünzen. Beim 2:0 fälschte Jürgen Gruber einen Blueliner von Jürgen Haidinger unhaltbar ab, der im Anschluss selbst sehenswert zum 3:0 im Powerplay traf. Zu diesem Zeitpunkt schien die Lawine etwas ratlos, die Ratten fühlten sich mit der komfortablen Führung vielleicht schon zu sicher. Etwas nach der Hälfte der Spielzeit begann sich das Spiel zu drehen, die Lawine entwickelte stetig mehr Zug zum Tor. Kurz vor Ende des Drittels fiel dann schließlich auch der erste Treffer der dem Meister wieder Leben einhauchte. Nach Pass von hinter dem Ratten Tor konnte der Rats Goalie den ersten Schuss noch blocken, beim Rebound reagierte Albin Schwaighofer am schnellsten und stellte so den Pausenstand von 3:1 her.

Der Schlussabschnitt begann mit der Antwort der Ratten, Felix Krendl konnte die drei Tore Führung wiederherstellen. Was folgte war allerdings die schlechteste Phase der Rats des ganzen Abends: Im Powerplay agierten die Ratten zu offensiv und fingen sich mehrere Konter ein. Einen davon verwertete Peter "Femto" Nagelstrasser zum 4:2. Ab diesem Zeitpunkt spielte nur noch der regierende Meister und überrollte die Rats in Lawinen-Manier. Jetzt ging es Schlag auf Schlag. Zuerst konnte Thomas "Albino" Leitner (im nächsten Spiel gesperrt) nur 3 Minuten nach dem 4:2 einen Abpraller per Backhand zum Anschlusstreffer verwerten, das endgültige Comeback der Lawine.
Die Rats befürchteten mittlerweile ein Déjà-vu, denn im Saisonspiel gegen die Lawineros führten sie ebenfalls bis kurz vor Ende und kassierten doch noch den Ausgleich. Captain Hannes Mayrhofer verpasste der aufkeimenden Lawine Hoffnung aber nur 1 Minute nach dem Anschlusstreffer einen Tritt, er zog zum Schlagschuss auf und die Scheibe passte genau ins Kreuzeck. Noch knapp 5 Minuten zu spielen, aber die Lawine kämpfte weiter verbissen und kam nach einem Patzer von Goalie David Fuchs durch Captain Michael "Pello" Pellosch wieder auf ein Tor heran.

Die letzten viereinhalb Minuten Verteidigungsschlacht inklusive Empty Net der Lawine überlebten die Ratten ohne weiteren Gegentreffer. Mit der Sirene fielen den Rats mehrere Steine von den Herzen. Wie man gewonnen hat interessiert letztlich sowieso keinen mehr, Sieg ist Sieg.

Damit ist ein erster wichtiger Schritt zum ersten River Rats - Meistertitel der AHL Geschichte getan, der weit größere liegt aber noch vor uns. Die Lawine steht nun unter Druck, umso mehr werden sie aber am kommenden Dienstag wieder alles geben um die Chance auf den Titel-Hattrick aufrecht zu erhalten. Die Rats sollten hingegen ihrerseits spielen als hätten sie das erste Spiel verloren, denn wie man weiß ist der letzte Sieg einer Serie immer der schwierigste und man sollte alles daran setzen ein nervenaufreibendes Spiel 3 zu verhindern.

One more to go Rats! Wir sind ganz nah dran Cool
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Die River Rats stehen erstmals im Finale der AHL.

 

Die River Rats haben es geschafft, zum ersten mal in ihrer Geschichte muss man sich nicht mit dem kleinen Finale begnügen sondern kämpft bereits ab Dienstag gegen den regierenden Meister Lawine Linz um den Titel der AHL 2010/11.

 

Gleich vorweg möchte ich im Namen aller River Rats Herbie Gaal gute Besserung wünschen, eine schwere Verletzung des Eisbären-Verteidigers überschattete die zweite Begegnung im Halbfinale. Im zweiten Drittel rutschte er auf dem Weg hinter das eigene Tor unglücklich aus und schlitterte mit gestrecktem Bein gegen die Bande. Mit der Rettung ging es sofort ab ins AKH, Diagnose: Sprunggelenksfraktur und ein gerissenes Syndesmoseband. Nach Operation, 3 Schrauben und einer Stahlplatte im Fuß bleibt das Bein die nächsten 6 Wochen im Liegegips. Herbie, wir wünschen dir einen guten und schnellen Heilungsverlauf und hoffen dich im Sommer wieder im Einsatz zu sehen!

 

Zum Spiel: Die River Rats erwischten den etwas besseren Start und erarbeiteten sich gleich zu Beginn einige Chancen. Hatten im 1. Spiel die Eisbären bei den Toren das Glück etwas mehr auf ihrer Seite, so waren es diesmal die River Rats, denn Mitte des ersten Drittels fiel das 1:0 durchaus kurios. Nach schönem Solo spielte Felix Krendl den Querpass für Nik "The Brain" Jochinger (Zitat: "Die Taktik is, wir gwinnen des Spiel."), dieser erwischte den Puck mit der Schaufel aber nicht mehr, stattdessen prallte die Scheibe von seinem Schlittschuh ins Tor, vorbei am chancenlosen Eisbären Schlussmann. Nach Protesten der Eisbären entschieden die Schiedsrichter, die über die ganze Partie eine sehr gute Leistung boten, dass keine Kick-Bewegung stattgefunden hatte und das Tor somit gültig war. Es sollte das Game Winning Goal sein.

 

Im weiteren Verlauf des Spiels wurden die Eisbären zunehmend stärker und schnürten die Rats phasenweise im Verteidigungsdrittel ein. Ein Tor wollte ihnen aber nicht gelingen, obwohl die im 3. Drittel bereits jubelnd abdrehten. Nach einem Pass von Max Herzog zog Detlev Bauernfreind sofort ab, traf die Schaufel von Rats Goalie David Fuchs von wo die Scheibe in hohem Bogen Richtung Tor flog. Im letzten Moment konnte der Schlussmann aber noch hinter sich greifen und die Scheibe aus der Luft fangen. Wiederrum gab es Reklamationen der Eisbären, die Scheibe sei bereits hinter der Linie gewesen, erneut zogen sich die beiden Schiedsrichter zu einer kurzen Beratung zurück. Nachdem aber keiner der Schiedsrichter die Scheibe hinter der Linie gesehen hatte, konnten sie folgerichtig auch nur eine Entscheidung treffen: No Goal. So blieb es beim 1:0 und ein Penaltyschiessen musste über den Finaleinzug entscheiden.

 

Hier scheiterten alle 4 Eisbären Schützen (2x Krennmayer, Herzog, Bauernfeind) bevor River Rats Captain Hannes Mayerhofer als vierter Schütze (zuvor vergaben Jochinger, Müller und Voglsam) die stehende Scheibe unter Eisbären Goalie Wöger ins Tor drückte. Damit war das Halbfinale Geschichte und der erste Finaleinzug der River Rats endlich Realität.

 

Im Finale wartet nun kein geringerer als Serienmeister Lawine Linz. Das Team um die beiden Führenden der Torschützenliste Michael Pellosch und Peter Nagelstrasser setzte sich im Halbfinale gegen die Mühlviertel Cracks mit 2:0 durch (3:0 und 3:2 nach OT). Damit treffen im Finale der AHL die beiden Bestplatzierten Teams nach dem Grunddurchgang aufeinander. Die Lawine ist die Mannschaft mit den meisten erzielten Toren, die Rats kassierten die wenigsten Gegentreffer der Liga. Das bisher einzige Duell der Saison endete mit 5:5 unentschieden. Die Rats brennen darauf die erste Finalteilnahme auch gleich in den ersten Titel umzumünzen.

 

Los gehts bereits am kommenden Dienstag den 1. März ab 19:00 Uhr in der neuen Linzer Eishalle, die weiteren Termine sind der 8. und wenn nötig der 15. März jeweils um 19:00 Uhr. Gespielt wird Best-of-3, in der Finalserie ist aber auch das dritte Spiel ein vollwertiges Spiel.

 

Für Spannung ist gesorgt!

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Kampf ums Finale

 

The Final Countdown - in nicht einmal 24 Stunden wird feststehen ob die River Rats in der Saison 2010/11 erstmals das Finale der AHL erreichen oder (wiedermal) nach einer guten Saison im Halbfinale scheitern.

 

Ein kurzer Rückblick auf die Saison: Nach Startschwierigkeiten beendeten die Rats die reguläre Saison mit 4 Siegen, 2 Unentschieden und 1 Niederlage auf dem 2. Platz hinter dem regierenden Meister Lawine Linz. Im Viertelfinale konnten die Icebreakers mit 2:0 Siegen (4:0 und 4:1) eliminiert werden und so, nach 2 knappen und spannenden Spielen, der Halbfinaleinzug gesichert werden. Dort wartete mit den Eisbären ein großer Name des Linzer Hobbyeishockeys, die sich nach durchwachsener Saison mit dem 6. Tabellenplatz zufrieden geben mussten, im Playoff aber wieder voll da sind. Im ersten Halbfinalspiel zwischen den Rats und den Eisbären war ein Tor von J. Gruber zu wenig für den Zweitplatzierten. Mit etwas Glück und wegen mangelnder Effizienz im Rattenspiel setzten sich die Eisbären mit 3:1 durch (Hattrick E. Krennmayer) und führen in der Best of "2 1/2" Serie mit 1:0.

 

Morgen, am 26.02.2011, geht es ab 09:30 in der Trauner Eishalle für die River Rats um alles oder nichts. Die Ausgangslage ist nach der Niederlage nicht die einfachste, müsste man doch sowohl das 2. Spiel, also auch ein darauf folgendes Penaltyschießen für sich entscheiden. Die Rats werden aber nahezu in Bestbesetzung auflaufen und noch einmal alles geben um den vorzeitigen Urlaub abzuwenden. Jedes Spiel beginnt mit 0:0 und ein Penaltyschießen ist nicht nur Nerven-, sondern doch auch immer zu einem großen Teil Glückssache. Die Chance lebt also und Traun war für die River Rats in der bisherigen Saison ein guter Boden. 3x traten die Rats bereits dort an, jedesmal konnte ein Sieg gefeiert werden. Die Motivation ist klar: Es wäre der erste Finaleinzug in der Linzer AHL in der Geschichte der River Rats.

 

In diesem Sinne:                    Let's go Rats ! Cool

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